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Posted by Glennie Miga

Ein schriftlicher Kostenvoranschlag kostet nichts, ist aber leider auch unverbindlich. Wer Preissicherheit haben möchte, trifft daher eine Festpreisvereinbarung. Diese ist dann verbindlich und die Rechnung darf nicht höher ausfallen. Daneben lohnt es sich, mehrere Angebote einzuholen. Aber vorsichtig: Der billigste Partner muss nicht immer auch der beste sein.

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Im Duschbereich rät Ghanai zu bodenebenen Duschflächen mit rutschhemmender Oberfläche. Sie sehen nicht nur schöner aus, sie sind auch die sicherere Variante, besonders in Haushalten mit Kleinkindern oder Senioren. „Duschflächen, gerade aus Stahl/Email, sind beim Einbau und bei der nutzungsbedingten Pflege wesentlich unproblematischer – und zumeist auch günstiger“, so der Innenarchitekt. Als Spritzschutz empfiehlt er eine rahmenlose Echtglas-Duschabtrennung statt eines Duschvorhangs, da diese schneller verschleißen und schlechter zu reinigen sind. Bei Duschabtrennungen mit Rahmen ist die Führungsschiene eine echte Schwachstelle, da innen liegende Teile schlecht bis gar nicht gereinigt werden können.

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Der erste Schritt der Planungsphase ist die richtige Aufteilung des Bades. Professionell durchgeführt, vermeidet sie Probleme schon im Ansatz. Eine gut durchdachte Raumaufteilung bietet ungeahnte Nutzungs- und Gestaltungsmöglichkeiten – gerade auch bei kompakten Badgrundrissen. Ghanai rät grundsätzlich dazu, das WC vom eigentlichen Bad räumlich zu trennen. Das spart nicht nur eine zusätzliche Gästetoilette, es vermeidet auch eine mögliche Geruchsbelästigung für andere Badnutzer und sorgt gerade in kleinen Bädern für mehr Bewegungsfreiheit.